Glücksspielstaatsvertrag

Glücksspielstaatsvertrag: Die zwischen den deutschen Bundesländern vereinbarte gesetzliche Grundlage, die den rechtlichen Rahmen für Glücksspiel in Deutschland einschließlich Online-Angeboten festlegt.

Der Glücksspielstaatsvertrag regelt unter anderem, welche Glücksspielformen legal angeboten werden dürfen, welche Spielerschutzmaßnahmen verpflichtend sind, etwa Einzahlungslimits und das zentrale Sperrsystem OASIS, sowie die Zuständigkeit der Aufsichtsbehörde GGL. Anbieter ohne eine entsprechende Erlaubnis nach dem Glücksspielstaatsvertrag operieren im deutschen Markt außerhalb des legalen Rahmens.

Der Vertrag wird in unregelmäßigen Abständen novelliert, weshalb sich einzelne Regelungen im Zeitverlauf ändern können.

Mehr zu diesem Zusammenhang erklärt unser Hub zu Recht & Regulierung sowie vertiefend unser Pillar zu Glücksspielstaatsvertrag.

Vertiefend dazu: Glücksspielstaatsvertrag im Detail.

Einordnung im Themenbereich

Redaktioneller Hinweis: Dieser Inhalt wurde nach der testlabor24-Methodik strukturiert, redaktionell geprüft und thematisch in unser Wissenssystem eingeordnet. Glücksspiel kann süchtig machen; Informationen zum Spielerschutz findest du im Bereich Responsible Gambling.
Autor: Fachautor Recht · Letzte Aktualisierung: 2026-07-04 · Prüfung: Redaktionelle Qualitätskontrolle